Bitte beachten: die Frauenberatungsstelle Herford ist umgezogen. Sie finden uns im Ärztehaus in der Rennstr. 15, 32052 Herford.

Veranstaltungen

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#MeToo - Konsequenzen für den Alltag ?

Unter dem #MeToo werden seit geraumer Zeit Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Internet veröffentlicht. Der Vortrag beschäftigt sich damit, was wir von der Kampagne lernen können und welche weiteren Fragen sich daraus ergeben. Die Referentin setzt sich mit der Kritik der Kapagne auseinander und beleuchtet die Chancen der Debatte. Sie bietet einen fundierten Rahmen, um sich dem Thema "sexualisierter Gewalt" aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern. Mit Hilfe von Erkennnissen aus dem professionellen pädagogischen Kontext werden Konsequenzen für den Umgang miteinander abgeleitet. Sie sind herzlich eingeladen gemeinsam Anregungen für das zwischenmenschliche Miteinander auf Augenhöhe zu entwickeln.

Im Rahmen der Themenwoche der landesweiten Kampagne "Stark für Frauen" und in Kooperation mit der VHS im Kreis Herford.

Referentin: Lena Mazurkiewicz, M.A. Erziehungswissenschaft

 

Vortrag mit Diskussion

Montag 18. Juni 2018, 18:30- 20:00 Uhr

VHS, Raum 210
Münsterkirchplatz 1, 32052 Herford

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Anmeldung erfolgt über die VHS bis zum 15. Juni.

 


 

Feminismus: Kann das weg? –

Die dritte und vierte Welle der Frauenbewegung

Was ist heutzutage Feminismus? Wo stehen wir 100 Jahre nach den ersten Protesten englischer Suffragetten, die für das Wahlrecht der Frauen eintraten? Welche Themen beschäftigen die Bewegung aktuell? Und sind wir nicht eigentlich schon längst alle gleichberechtigt? Der Vortrag geht diesen und anderen Fragen rund um die Frauenbewegung nach und bietet Raum für Diskussion.

In Zusammenarbeit mit der VHS im Kreis Herford.

Referentin: M.A. Lena Mazurkiewicz

 

Vortrag mit Diskussion für Frauen

Montag 24. September 2018, 19:30 Uhr bis 21 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Anmeldung erfolgt über die VHS im Kreis Herford.

 

 


 

 

Du wolltest es doch auch … – STIMMT NICHT!

Mythen über Sexualität und wie sie unsere Beziehungen prägen

Mythen über Sexualität sind weit verbreitet in unserer Gesellschaft und bleiben doch teilweise unbemerkt. Sie prägen die Art, wie Männer und Frauen über Sexualität denken und sprechen, und formen unsere Kontakte und Beziehungen. So verharmlosen Vergewaltigungsmythen sexualisierte Gewalt und weisen den Betroffenen die Schuld an dem Verbrechen zu. Der Vortrag widmet sich der Frage nach Mythos und Realität. Zusätzlich zeigt die Referentin Möglichkeiten zum Umgang mit Grenzen auf und regt zum gemeinsamen Nachdenken über einvernehmliche Begegnungen auf Augenhöhe an.

In Kooperation mit der VHS im Kreis Herford anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November.

Referentin: M.A. Lena Mazurkiewicz

 

Vortrag mit Diskussion für Frauen

Mittwoch 28. November 2018, 19:30 Uhr bis 21 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Anmeldung über die VHS im Kreis Herford.

 

 


 

Folgende Veranstaltungen können angefragt werden

Vorträge:
"Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt"

Häusliche Gewalt ist keine Privatsache, sondern geht uns alle an. Die Frauenberatungsstelle Herford berät seit vielen Jahren Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben oder noch erleben. An diesem Abend wird über Vorkommen,  Auswirkungen, rechtliche  Möglichkeiten und Beratungs- sowie Hilfsangebote gegen erlebte Gewalt informiert. Um Betroffene hilfreich unterstützen zu können, wird auch der Umgang in der aktuellen Situation thematisiert. Als Mitverfasserin wird die Referentin darüber hinaus die Broschüre "Ratgeber für Frauen bei häuslicher Gewalt" vorstellen. Der Informationsabend richtet sich an Betroffene und Bezugspersonen.

Gerlinde Krauß-Kohn M.A., Dipl.-Sozialarbeiterin

Bitte melden Sie sich bei Interesse an diesem Vortrag.
Tel. 05221/144 365
Fax: 05221/281 269
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"Wenn Essen zum Problem wird"

Gesprächsabend für Betroffene und Angehörige.

Immer mehr Mädchen und junge Frauen leiden an Essproblemen, die zu Ess-Störungen wie Ess-Brech-Sucht (Bulimie), starkem Übergewicht (Adipositas) und Magersucht (Anorexie) führen können. Bei diesen Problemen steht die gedankliche Beschäftigung mit dem eigenen Körper, dem Essen, Erbrechen und Hungern im Vordergrund.
Ess-Störungen lösen häufig nicht nur bei den Betroffenen, sondern auch bei den Angehörigen und Bezugspersonen Hilf- und Ratlosigkeit aus.  Die Referentinnen stellen an diesem Abend die Krankheitsbilder vor und informieren über Entstehung und Verlauf, Beratungs- und Therapiemöglichkeiten.

Bitte melden Sie sich bei Interesse an dieser Veranstaltung.
Tel. 05221/144 365
Fax: 05221/281 269
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